Mit dem technologischen Fortschritt finden Keramik-Tintenstrahldrucker immer breitere Anwendung in der Wand- und Bodenfliesenherstellung. Zu den Anwendungsbereichen zählen Außenwandfliesen, Innenwandfliesen, kleine Bodenfliesen, abriebfeste Rotationsfliesen, Antikfliesen und glasierte Fliesen. Auf der jährlichen Fachmesse für Keramikmaschinen und -anlagen im Mai dieses Jahres präsentierten mutige Hersteller von Keramikwand- und Bodenfliesen polierte Fliesen, die mit Keramik-Tintenstrahldruckern bedruckt wurden. Die Tintenstrahldrucktechnologie findet zunehmend Anwendung in der Produktion von Keramikwand- und Bodenfliesen.
1. Vorteile der Keramik-Tintenstrahldruckmaschine:
1. Geeignet für jedes Material, mit extrem breiter Kompatibilität.
2. Keine Plattenherstellung erforderlich, schneller und kostengünstiger Druck, verfügbar in verschiedenen Ausgabesoftwares, unterstützt verschiedene Dateiformate.
3. Dank der professionellen Farbmanagement-Software können Sie die Farben jederzeit und überall ändern, ohne zusätzliche Gebühren zu zahlen.
4. Fertigstellung in einem Schritt, sofortiger Druck und Abruf, wodurch der Bedarf an schneller Musterproduktion von Fertigprodukten gedeckt wird.
5. Der Stückpreis ermöglicht den Druck großer Mengen und kann mit dem Vorlagendruck abgestimmt werden, was Zeit und Aufwand spart.
6. Vollfarbiges Bild, das in einem Arbeitsgang erstellt wird, mit progressiven Farben, die eine hohe Fotoqualität, präzise Positionierung und eine Ausschussquote von null Prozent erreichen.
8. Computerbetrieb, keine Personalabhängigkeit, großes Erweiterungspotenzial.
2. Häufige Fehler und Fehlerbehebung bei Keramik-Tintenstrahldruckern:
1. Verstopfungen der Sprühdüsen sind die häufigste Fehlfunktion und Schadensursache bei Keramik-Tintenstrahldruckern.
Für ein gleichmäßiges Sprühbild muss die Viskosität der Tinte konstant sein. Da sich Lösungsmittel und gelöster Stoff in Keramiktinte stark in ihrer Dichte unterscheiden und leicht ausfallen können, verwenden verschiedene Tintenhersteller unterschiedliche Lösungsmittel. Daher ist es unerlässlich, vor der Auswahl der Tinte für die Maschine die Kompatibilität zwischen dem Tintenversorgungssystem und den tintenberührenden Komponenten wie Leitungen, Filtern und Tintenpumpen sorgfältig zu prüfen (die genauen Methoden werden hier nicht beschrieben). So wird sichergestellt, dass die verwendeten Komponenten nicht durch die Tinte angegriffen oder deren Lebensdauer verkürzt wird, was zu Verstopfungen der Düse führen kann. Gleichzeitig weisen verschiedene Düsenmodelle und -marken unterschiedliche Anpassungsfähigkeiten an die Tintenviskosität und andere Indikatoren auf. Daher sollten vor der Verwendung Tests durchgeführt werden. Zudem ist eine gute Abstimmung mit Tintenlieferanten und Geräteherstellern wichtig.
2. Drahttropftinte
Verstopfungen der Düsen sind ein häufiges Problem bei Tintenstrahldruckern und beeinträchtigen die Qualität und den Produktionsablauf. Da sowohl die Düse als auch die Tintentropfen sehr fein sind (Mikrometergröße), reichen bereits kleine Verunreinigungen, Staub und Wasserdampf aus, um die Düse oder die Tintentropfen zu verstopfen. Daher ist die Verstopfung ein häufiges Problem bei Tintenstrahldruckern.
Verstopfungen lassen sich generell in interne und externe Düsenverstopfungen unterteilen. Interne Verstopfungen haben in der Regel zwei Hauptursachen: Verschmutzung des Tintenwegs und Tintenablagerungen. Verschmutzungen des Tintenwegs entstehen meist durch unvollständige Reinigung neu eingebauter Teile. Daher ist nach dem Austausch von Teilen eine gründliche Reinigung vor Inbetriebnahme der Maschine unerlässlich. Gleichzeitig ist die Wahl des geeigneten Filters entscheidend. Ein zu grober Filter kann Düsenverstopfungen verursachen, ein zu feiner Filter hingegen selbst. Tintenablagerungen hängen eng mit der Tintensuspension und dem Tintenzufuhrsystem der Maschine zusammen. Ein gutes Zufuhrsystem gewährleistet freie Sprühlöcher und eine ausreichende Tintenversorgung im Standby-, Dauer- und Intervalldruckbetrieb. Andernfalls kommt es zu häufigen Verstopfungen, ungleichmäßigem Tintenauftrag und unzureichender Tintenversorgung, was zu Farbunterschieden führt.
Die üblichen externen und internen Verstopfungen des Ruiran lassen sich zwar automatisch oder manuell beheben, dies ist jedoch sehr zeitaufwendig und beeinträchtigt die Produktion. Daher ist die kontinuierliche und stabile Produktion der wichtigste Indikator für die Qualität eines Tintenstrahldruckers.
Verstopfungen durch äußere Einflüsse werden in der Regel durch die Maschine selbst oder durch äußere Verschmutzung verursacht. Äußere Verschmutzungen können durch Staub in der Werkstatt sowie durch Schlamm, Staub und Wasserdampf entstehen, die von Ziegeln eingeschleppt werden. Die maschinenbedingte Verschmutzung entsteht durch die von der Düse versprühten Tintentropfen, die nicht an der Ziegeloberfläche haften, aufsteigen und sich schließlich an der Düse absetzen, wo sie sich immer weiter ansammeln. Um die Verschmutzung durch Schlamm und Staub von Ziegeln zu reduzieren, müssen die Ziegel vor dem Tintenstrahldruckerraum gründlich gereinigt werden. Im Allgemeinen ist es erforderlich, die Temperatur auf unter 40 Grad Celsius zu senken, sodass nahezu kein Wasserdampf entsteht, und die Kanten, Glasurpulver, Staub usw. am Gehäuse abzublasen. Dies kann durch den Einsatz mehrerer Haartrockner erreicht werden. Um die Verschmutzung durch die Werkstatt im Tintenstrahldruckerraum zu reduzieren, kann ein Überdruck im Raum aufrechterhalten werden (die einströmende Luft muss zuvor durch einen Staubabscheider gefiltert werden).
3. Instabiler Vakuumgrad während des Produktionsprozesses: Luft dringt in die Tintenpatrone ein oder der Tintenweg ist undicht; Die Lösung ist:
1) Prüfen Sie, ob die Tintenförderpumpe, die Entschäumerpumpe und die Umwälzpumpe ordnungsgemäß funktionieren. Achten Sie beim Austausch der Tintenförderpumpe und der Entschäumerpumpe darauf, die Zu- und Ablaufleitungen sorgfältig zu prüfen;
2) Prüfen Sie, ob die Ein- und Auslassleitungen des Entschäumers und des Filters luftdicht sind.
3) Ist die Klemme der Filterleitung fest angezogen? Falls nicht, muss die Leitung erneut festgezogen werden.
4. Tintenmangel während des Produktionsprozesses: Mögliche Ursachen sind: unzureichender Entschäumer oder Filter, zu hohe Spannung oder zu niedrige Tintenviskosität; Die Lösung ist:
1) Prüfen Sie, ob der Entschäumer voll mit Tinte ist. Falls nicht, prüfen Sie, ob der Entschäumer ordnungsgemäß funktioniert;
2) Spannung reduzieren;
3) Temperatur senken und Tintenzufuhrfrequenz erhöhen;
5. Während des Produktionsprozesses kann es zu Bildfehlern auf dem Förderband kommen: Die Lichtschranke erkennt die Bilder nicht korrekt. Prüfen Sie, ob die Lichtschranke zu niedrig angebracht oder mit Tinte bedeckt ist. Reinigen Sie die Lichtschranke mit einem sauberen Tuch und positionieren Sie sie anschließend höher.
6. Es befindet sich keine Tinte im Überlaufschlauch, und der Tintenstrahldrucker gibt einen Alarm aus: Die Tintenpumpe funktioniert nicht ordnungsgemäß. Erhöhen Sie schrittweise die Frequenz der Tintenpumpe und beobachten Sie den Tintenstand im Überlaufschlauch. Die maximale Frequenz der Tintenpumpe beträgt 18 Hz.
7. Falls die Kühlanlage nicht ordnungsgemäß funktioniert und der Tintenstrahldrucker einen Alarm ausgibt, prüfen Sie, ob die Wasserzu- und -ablaufleitungen der Kühlanlage verstopft sind und ob sich Wasser in den Leitungen befindet. Falls kein Wasser vorhanden ist, muss Wasser nachgefüllt werden. Prüfen Sie außerdem, ob die Kühltemperatur im eingestellten Bereich liegt.
8. Überlappung oder Fehlstellen am Düsenanschluss: Mögliche Ursachen sind ein veränderter Düsenanschluss oder eine Bewegung des Förderbandes; Lösung:
1) Passen Sie den Anschlusspunkt der Düse an und fügen Sie Punkte hinzu, wenn überlappende Punkte fehlen;
2) Prüfen Sie, ob der Riemen waagerecht bzw. geradlinig verläuft. Falls er nicht geradlinig verläuft, versuchen Sie, ihn nachzujustieren.
Wenn Sie sich über unsere Produkte informieren möchten, können Sie gerne eine Preisanfrage per E-Mail an uns senden: lemsun002@126.com.
Veröffentlichungsdatum: 11. Juni 2024
