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Methoden zur Beseitigung von Druckkopfverstopfungen bei Tintenstrahldruckern.

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 Seit der Einführung von Keramik-Tintenstrahldruckmaschinen in China und deren breiter Anwendung in der Forschung und Produktion von Keramikprodukten haben sich Muster, Farben und Texturen von Keramikprodukten weiter vervielfacht. Mittlerweile werden Keramik-Tintenstrahldruckmaschinen für eine Vielzahl von Produkten eingesetzt, darunter Außenwandfliesen, Innenwandfliesen, verschleißfeste Fliesen, Antikfliesen, kleine Bodenfliesen und vollglasierte Fliesen.

Mit der Entwicklung inländischer Unternehmen für Keramik-Tintenstrahldruckmaschinen gibt es mittlerweile professionelle Forschungs- und Entwicklungs- sowie Produktionsunternehmen wie Meijia, Hope, Taiwei, Jingtao, Caishen und Donghai. Die weitverbreitete Anwendung von Keramik-Tintenstrahldruckmaschinen in der Keramikproduktion lässt jedoch Fehlfunktionen und häufig auftretende Druckkopfverstopfungen nicht aus.

Es ist bekannt, dass verstopfte Druckkopföffnungen eine häufige Ursache für Fehlfunktionen und Schäden an Keramik-Tintenstrahldruckern sind. Voraussetzung für einen stabilen Tintenausstoß ist eine konstante Tintenviskosität. Da in verschiedenen Tintenmarken unterschiedliche Lösungsmittel verwendet werden, variiert die Dichte der Lösungsmittel und gelösten Stoffe in Keramiktinte derzeit stark, was leicht zu Ausfällungen und Verstopfungen des Druckkopfs führen kann. Branchenkenner empfehlen daher, dass Keramiktechniker vor der Tintenauswahl für den Maschineneinsatz sorgfältige Tests im Tintenversorgungssystem durchführen. Dazu gehört die Prüfung der Tintenverträglichkeit von Komponenten wie Leitungen, Filtern und Tintenpumpen, die mit der Tinte in Berührung kommen. So wird sichergestellt, dass die verwendeten Komponenten nicht durch die Tinte „aufgelöst“ werden oder deren Lebensdauer verkürzt wird. Gleichzeitig variiert die Anpassungsfähigkeit verschiedener Druckkopfmodelle und -marken an die Tintenviskosität und andere Indikatoren. Vor der Verwendung sollten Tests durchgeführt und Rücksprache mit Tintenlieferanten und Geräteherstellern gehalten werden.

Darüber hinaus ist das Tropfen von Tinte beim Drahtziehen ein häufiges Problem, das die Qualität und die kontinuierliche Produktion von Keramik-Tintenstrahldruckern beeinträchtigt. Die Ursache liegt oft in einer Verstopfung des Druckkopfs. Da Druckkopf und Tintentropfen mikrometergroß sind, reichen bereits kleine Verunreinigungen wie Staub und Wasserdampf aus, um den Druckkopf oder die Tintenaustrittspunkte zu verstopfen.

Normalerweise unterscheidet man bei Druckkopfverstopfungen zwischen internen und externen Verstopfungen. Interne Verstopfungen werden im Allgemeinen durch zwei Ursachen hervorgerufen: Verschmutzung des Tintenwegs und Tintenablagerungen. Eine unvollständige Reinigung neu installierter Teile kann leicht zu Tintenverunreinigungen führen. Chen Junjia, Geschäftsführer von Foshan Langxin Machinery Co., Ltd., einem Unternehmen, das sich seit Langem mit der Forschung und Entwicklung von Zubehör für Tintenstrahldrucker und Walzendruckmaschinen beschäftigt, ist der Ansicht, dass vor dem Austausch von Teilen eine gründliche Reinigung erforderlich ist. Gleichzeitig sollte ein geeigneter Filter für die Maschine ausgewählt werden, da ein zu grober Filter leicht zu Druckkopfverstopfungen führen und ein zu feiner Filter selbst verstopfen kann. Die Faktoren, die mit Tintenablagerungen zusammenhängen, stehen in engem Zusammenhang mit der Tintensuspension und dem Tintenversorgungssystem der Maschine. Ein gutes Versorgungssystem gewährleistet, dass der Druckkopf im Standby-Modus, beim kontinuierlichen Volldruck und beim intermittierenden Drucken stets freie Druckkopflöcher und eine ausreichende Tintenversorgung aufweist. Andernfalls kommt es zu häufigen Verstopfungen der Düsen, ungleichmäßigem Versprühen kleiner Tintenmengen und unzureichender Zufuhr großer Tintenmengen, was zu Fehlern bei den Yin- und Yang-Farben führt.

Die Ursache für die Verstopfung des Druckkopfs liegt üblicherweise in der Maschine selbst oder in externen Verschmutzungen. Zu den externen Verschmutzungsquellen zählen Staub aus der Werkstatt, Schlammstaub und Wasserdampf, der von den Ziegeln eingebracht wird. Die maschinenbedingte Verschmutzung verhindert, dass die vom Druckkopf gesprühten Tintenpunkte an der Ziegeloberfläche haften bleiben. Sie steigen auf und setzen sich schließlich auf dem Druckkopf ab. Mit der Zeit sammelt sich diese Verschmutzung immer weiter an. Um die Verstopfung des Druckkopfs zu verringern, empfiehlt Chen Junjia, die Ziegel vor Betreten des Tintenstrahldruckerraums zu reinigen, um die von ihnen eingebrachte Schlamm- und Staubbelastung zu reduzieren. Üblicherweise wird die Temperatur auf unter 40 °C gesenkt, sodass kaum Wasserdampf austritt. Mehrere Haartrockner werden eingesetzt, um Grate, Glasurpulver, Staub usw. vom Rohling zu entfernen und so die Verschmutzung aus der Werkstatt im Tintenstrahldruckerraum zu minimieren. Die kontinuierliche und stabile Produktion ist der wichtigste Indikator für die Qualität eines Tintenstrahldruckers. Bei der Verwendung von Keramik-Tintenstrahldruckmaschinen sollten Keramikunternehmen diese gemäß den jeweiligen Maschinenbedingungen korrekt bedienen und auf die Wartung und Instandhaltung der Maschine achten.

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Veröffentlichungsdatum: 31. Dezember 2024