Keramikfliesen werden immer größer; der Markt für Digitaldruck passt sich diesem Trend an.
Wie alle anderen Branchen weltweit müssen auch die Bauindustrie und ihre Produkte den Anforderungen der Nachhaltigkeit gerecht werden.
Der Vorteil großformatiger Keramikfliesen liegt darin, dass sie einfach und schnell verlegt werden können; weniger Fugen bedeuten weniger Bruchstellen und ermöglichen somit auch eine einfache Pflege und Instandhaltung.
Die Erfüllung spezifischer Anforderungen wird neue Trends hervorbringen, die hohe Anforderungen an neue Produkte stellen. Wie kann die Digitaldruckindustrie also dazu beitragen, in einem gesättigten Markt neue Trends zu setzen? Hohe Qualitätsanforderungen erfordern eine hohe Gleichmäßigkeit großflächiger Druckbilder.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen drei Hauptbedingungen erfüllt sein:
Lange Lebensdauer der Druckköpfe
Die piezoelektrische Antriebsstruktur im Schermodus überträgt die Energie, die benötigt wird, damit die Tintentropfen den Druckkopf verlassen und an der gewünschten Stelle auf dem Substrat landen. Je höher die Energie der Tintentropfen, desto größer die Druckdistanz und desto höher die Geschwindigkeit zwischen Druckkopf und Substrat. Die Düse des Druckkopfs ist unempfindlich gegenüber Verschmutzungen und Kratzern, wodurch Druckfehler vermieden werden.
Zudem bieten Düsenplatten aus Edelstahl zusätzlichen Schutz vor äußeren Einflüssen. Dadurch können moderne Druckköpfe über einen längeren Zeitraum eine gleichbleibend hohe Druckqualität gewährleisten.
Konsistenz der Ergebnisse beim Großflächendruck
Um einen gleichmäßigen Druckeffekt auf einer großen Fläche zu gewährleisten, ist es notwendig sicherzustellen, dass die Steuerenergie jeder Düse absolut gleich ist.
Am Beispiel des Druckkopfs RCH1536 lässt sich erklären, dass aufgrund der Isolationskanaltechnologie 1536 Düsen und die doppelte Anzahl piezoelektrischer Komponenten benötigt werden und insgesamt 6144 Elektroden gleichmäßig aufgebracht werden müssen. Daher ist sicherzustellen, dass jeder Punkt über die gesamte Breite des Druckkopfs die gleiche Sprühgeschwindigkeit und Tintentröpfchengröße aufweist.
Die Gleichmäßigkeit muss nicht nur innerhalb des Druckkopfes, sondern auch zwischen mehreren Druckköpfen im Druckstab einstellbar sein. Daher trägt die Verwendung unterschiedlicher Spannungen für verschiedene Düsengruppen zur Optimierung im geschlossenen Regelkreis bei, wodurch Drucken, Prüfen, Nachdrucken und ein gleichmäßiges Druckergebnis über die gesamte Druckbreite erreicht werden können.
Unterschiedliche Flüssigkeiten stellen höhere Anforderungen an die Materialien der Druckköpfe.
Tatsächlich benötigt der gesamte Produktionsprozess von Keramikfliesen heute nur noch einen einzigen Druckkopftyp, der alle Flüssigkeiten von Sandpartikeln über Klebstoffe und Tinte bis hin zu Glasur enthalten muss, und die für den Druckkopf verwendeten Materialien müssen entsprechend angepasst werden.
Nach den vorgenommenen Verbesserungen führten die Ingenieure im Labor zahlreiche Praxistests mit den Druckköpfen durch. Dazu gehörten Langzeitdrucke, das tausendfache Reinigen der Düsenplatten sowie Dichtevergleiche an den gedruckten Proben. Sobald die Ingenieure mit den Ergebnissen zufrieden sind, wird eine kleine Anzahl von Mustern vor Ort für Langzeittests eingesetzt, um sicherzustellen, dass der neue Druckkopf die strengen Anforderungen der Großplattenkeramikindustrie erfüllt.
Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Entwicklung nicht allein von Druckkopfherstellern erreicht werden kann, sondern die Zusammenarbeit mit Maschinen- und Flüssigkeitsherstellern erfordert. Bisher mussten Flüssigkeiten, die für simulierte Märkte wie Glasuren oder Klebstoffe hergestellt wurden, speziell für den Tintenstrahlbereich entwickelt werden, wobei die Anforderungen von Tintenstrahldruckköpfen berücksichtigt werden mussten. Anschließend wurden diese Flüssigkeiten mit Unterstützung verschiedener Maschinenhersteller im Labor und vor Ort umfassend getestet.
Steve Jobs sagte einmal: „Wenn man in die Zukunft blickt, kann man diese Punkte nicht verbinden; man kann sie nur verbinden, indem man zurückblickt.“ Dieser Satz fasst treffend die außergewöhnliche Entwicklung von Seiko-Instrumenten im Bereich der Tintenstrahl-Druckkopftechnologie zusammen. Dieser Entwicklungsansatz ist ein clusterbasierter, geschlossener Problemlösungsansatz, der jedes Problem aus verschiedenen Perspektiven analysiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Kurz gesagt: Seiko-Instrumente verbinden nicht nur die Punkte ihrer technologischen Entwicklung, sondern eröffnen auch neue Perspektiven und erweitern den Horizont der Möglichkeiten.
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Veröffentlichungsdatum: 04.07.2024

